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Startseite > Artikel > Verschiedene Elemente der Kommunikationspolitik

Artikeldatum: 2009-07-19 | Autor: Nancy Fischer | Aufrufe: 665 | Kategorie: Grundlagen des Marketings

 
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Verschiedene Elemente der Kommunikationspolitik

Im Grunde nehmen die drei wichtigsten Säulen der Kommunikationspolitik auch die ausschlaggebenden Arbeitsbereiche der Unternehmen ein. Erst in den letzten Jahren ist es durch Weiterentwicklungen gelungen, neue Segmente in den Unternehmen zu platzieren. Die modernen Formen der Kommunikationspolitik entstanden in den 90er Jahren und wurden überwiegend in den USA kreiert. Recht schnell konnten sie sich jedoch auch in Deutschland einen Platz finden. Während man sie in den 90er Jahren noch als Innovation neuer Kommunikationswege betrachtete, gelten sie mittlerweile als Standardideen, die auch von Seiten der Profis kaum mehr eine große Aufmerksamkeit genießen. Dozenten bezeichnen sie jedoch noch heute als Sonderformen der Kommunikation. Überwiegend vergessen wird jedoch, dass es sich bei den verschiedenen Elementen der Kommunikation um Einzelstücke handelt, die nur dann funktionieren können, wenn sie ein erfolgreiches Gesamtkonzept bilden. Das oberste Ziel eines Unternehmens sollte es demnach sein, die zahlreichen Säulen so miteinander zu kombinieren, dass eine melodische und funktionierende Komposition entsteht. In den letzten zehn Jahren hat sich eine Sonderform der Kommunikationspolitik eine herausragende Stellung verschaffen können. Hierbei handelt es sich um die Corporate-Design-Gestaltung. Diese setzt sich aus vier Grundlegende Maßnahmen oder auch Aufgabenbereichen zusammen. In erster Linie handelt es sich hierbei um die visuelle Gestaltung von kommunikativen Elementen. Diese sind überwiegend passiver Natur. Als eines der bekanntesten Beispiele kann hierbei das Firmenlogo genannt werden. Dieses wird oftmals als zentrales Organ des Corporate Designs angesehen und genießt somit auch von Seiten der Marketer eine große Aufmerksamkeit. Aber auch die typografische Gestaltung des Firmennamens muss der Corporate-Design-Gestaltung zugesprochen werden. Hierbei handelt es sich neben der Wahl der Schriftart vor allem um die Schriftgröße und deren Gliederung. Die typografischen Merkmale werden mit den Bildzeichen so kombiniert, dass sie eine Einheit in der Kommunikationspolitik ergeben und vielseitigen Einsatz finden können. Die Corporate-Design-Gestaltung bezieht sich zudem auf die Wahl der Unternehmensfarbe. Die meisten Unternehmen arbeiten bei allen Kommunikationsmitteln mit den gleichen Farbtönen und versuchen auf diesem Weg insbesondere die individuelle Markenbildung zu verbessern oder auch zu beschleunigen. Besonders prägend ist bei der Corporate-Design-Gestaltung die Wahl des Unternehmensnamens. Durch diesen werden die wichtigsten Grundsteine gelegt. Diese findet man schließlich auch in allen Kommunikationsmitteln als leitende Zugpferde wieder. Einsteiger bezeichnen die Corporate Design Gestaltung überwiegend als CI-Design. Hierbei handelt es sich im Grunde jedoch um einen gravierenden Fehler, denn hinter dem CI verbirgt sich das Kürzel für Corporate Identity. Beide Segmente weisen zwar einzelne Übereinstimmungen auf, unterscheiden sich im Grunde jedoch deutlich voneinander.

 
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